Dienstag, 20. März 2012

Dr. Lutz Knopek: Ortsumgehung Gerblingerode als „weiteres wichtiges Vorhaben“ in Investitionsrahmenplan des Bundes aufgenommen

Wieder ein positives Signal aus Berlin für die Verkehrsinfrastruktur im westlichen Eichsfeld. Die Ortsumgehung Gerblingerode (Verkehrseinheit 3) findet sich im Investitionsrahmenplan (IRP) 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes wieder. “Die Realisierung dieses Teilstückes rückt damit näher“, so der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek zu der erfreulichen Nachricht aus dem Bundesverkehrsministerium.

Die Erhöhung der Mittel für den Verkehrsetat wirkt sich nach der Erteilung des Startschusses für die 3,2 Kilometer lange Ortsumgehung Westerode nun auch auf die südlichere Ortsumgehung Gerblingerode aus. Mit der Aufnahme des Abschnittes der B 247 in den Investitionsrahmenplan rückt die Verlegung der B 247 bei Gerblingerode nun in die Kategorie D („weitere wichtige Vorhaben“) auf, deren Planung weiter vorangetrieben werden soll. Erklärtes Ziel des Bundesverkehrsministeriums ist es, mit dem Bau des Abschnitts nach 2015 beginnen zu können.

„Die Maßgabe des Bundes, die Ortsumgehung Gerblingerode weiter zu forcieren, ist ein wichtiges Signal für die aufgrund des starken Verkehrsaufkommens belasteten Anwohner in Gerblingerode sowie für die Berufspendler und Gewerbebetriebe. Die Verlegung der Bundesstraße 247 haben wir immer als Gesamtprojekt begriffen“, so der Freidemokrat mit Blick auf die Forderungen der Grünen, auf den Bau der Ortsumgehung Gerblingerode zu verzichten.

Das wichtige Zeichen aus Berlin sei in erster Linie den Bemühungen der vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern und deren kommunalpolitischer Vertretung zu verdanken, die seit Jahren für die Verlegung der B 247 geworben hätten. Mit den Duderstädter FDP-Vertretern Thomas Linkhorst und Wolfgang Feike seien auch zwei Liberale stets aus voller Überzeugung für eine bessere Verkehrsinfrastruktur in ihrer Heimat eingetreten, so Knopek.

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